Eigenverbrauch-Profi

Lisa, die Optimiererin

Lisa hat ein Balkonkraftwerk und will den Eigenverbrauch maximieren.

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Mehr aus deinem Balkonkraftwerk

Lisa möchte ihren Eigenverbrauch erhöhen, um noch mehr Stromkosten zu sparen. Mit ein paar Tricks und dem richtigen Tarif gelingt das.

Einschätzung: Optimierung möglich

Lisas grüne Initiative

Lisa ist Mieterin in einem Mehrfamilienhaus und hat sich vor einem halben Jahr ein Balkonkraftwerk zugelegt. Die Installation war kinderleicht, und seitdem produziert sie fleißig ihren eigenen Strom. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, laufen Waschmaschine und Spülmaschine. Trotzdem hat Lisa das Gefühl, dass noch mehr drin ist. Sie ist technisch versiert und interessiert sich für Optimierungsmöglichkeiten, um ihren Eigenverbrauch weiter zu steigern und die Stromrechnung noch weiter zu senken.

Lohnt sich die ganze Mühe überhaupt?

Absolut! Strom aus dem Netz kostet aktuell etwa 30-40 Cent pro Kilowattstunde. Der Strom, den Lisa mit ihrem Balkonkraftwerk selbst erzeugt, kostet sie über die Lebensdauer der Anlage nur etwa 8-12 Cent pro Kilowattstunde. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart also bares Geld.

Der Blick auf den Zähler

Lisa beobachtet ihren Stromzähler und stellt fest, dass auch an sonnigen Tagen noch Strom aus dem Netz bezogen wird, obwohl das Balkonkraftwerk produziert. Sie hat zwar versucht, möglichst viele Geräte tagsüber laufen zu lassen, aber das reicht offenbar nicht aus. Der Kühlschrank läuft natürlich durchgängig, und auch der Fernseher wird oft genutzt, aber eben nicht immer dann, wenn die Sonne scheint. Die Grundlast im Haus ist höher als erwartet.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Kann ich den Strom nicht einfach speichern?

Ja, das ist möglich! Es gibt mittlerweile kleine Stromspeicher speziell für Balkonkraftwerke. Diese speichern den überschüssigen Strom, der nicht direkt verbraucht wird, und geben ihn später wieder ab, wenn er benötigt wird. Allerdings sind diese Speicher noch relativ teuer, sodass sich die Investition nicht immer lohnt. Alternativ kann man auch versuchen, den Verbrauch besser an die Produktion anzupassen.

Der Stromtarif als Schlüssel

Lisa recherchiert im Internet und stößt auf dynamische Stromtarife. Diese Tarife passen sich stündlich an den aktuellen Börsenstrompreis an. Wenn viel erneuerbare Energie im Netz ist und die Sonne scheint, sind die Preise besonders niedrig. Sie erkennt, dass sie mit einem solchen Tarif noch mehr sparen könnte, indem sie ihren Verbrauch noch stärker in sonnenreiche Stunden verlagert.

Ist ein Tarifwechsel nicht kompliziert?

Nein, überhaupt nicht! Der Wechsel zu einem dynamischen Stromtarif ist genauso einfach wie der Wechsel zu einem herkömmlichen Tarif. Es gibt Vergleichsportale, die einem dabei helfen, den passenden Tarif zu finden. Wichtig ist, dass der Zähler den stündlichen Verbrauch messen kann (Smart Meter).

Lisas Masterplan

Lisa entscheidet sich für einen dynamischen Stromtarif und installiert eine intelligente Steckdose, die sich per App steuern lässt. So kann sie beispielsweise die Waschmaschine oder den Geschirrspüler automatisch starten, wenn der Strompreis besonders niedrig ist. Außerdem plant sie, einen kleinen Batteriespeicher anzuschaffen, um den Eigenverbrauch noch weiter zu erhöhen. Sie registriert ihr Balkonkraftwerk im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, um alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Stromkosten gesenkt!

Durch die Kombination aus dynamischem Stromtarif und intelligenter Steuerung konnte Lisa ihren Eigenverbrauch um 20% steigern und ihre Stromrechnung um weitere 150-250€ pro Jahr senken. Ihr Balkonkraftwerk macht sich jetzt noch schneller bezahlt!

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