Alte PV-Anlage
Peter hat 2010 eine PV-Anlage installiert und freut sich über die hohe Einspeisevergütung.
- Baujahr
- 2010
- Einspeisevergütung
- Hoch (ca. 30 Cent/kWh)
- Strombezug
- Teuer
Sonne lacht, Konto weint?
Peter hat eine alte PV-Anlage mit hoher Einspeisevergütung. Trotzdem sind seine Stromkosten hoch. Hier erfährst du, wie er das ändert.
Peters sonnige Ausgangslage
Peter ist stolzer Besitzer eines Einfamilienhauses. Im Jahr 2010, als die Einspeisevergütungen für Solarstrom noch rosig aussahen, installierte er eine PV-Anlage auf seinem Dach. Die Anlage läuft wie ein Uhrwerk, und jeden Monat freut er sich über die Abrechnung vom Netzbetreiber. Satte 30 Cent pro Kilowattstunde bekommt er für den eingespeisten Strom. Ein echter Glücksfall in Zeiten steigender Energiepreise, denkt Peter.
Warum sind Peters Stromkosten trotzdem so hoch?
Obwohl Peter für seinen eingespeisten Strom gut bezahlt wird, muss er den Strom, den er selbst verbraucht, teuer vom Energieversorger zukaufen. Oft ist der Bezugspreis deutlich höher als die Einspeisevergütung. Das ist wie Äpfel für 50 Cent verkaufen und für 80 Cent wieder zurückkaufen.
Die bittere Pille
Die hohen Strompreise machen Peter zunehmend Sorgen. Er zahlt fast 40 Cent pro Kilowattstunde für seinen Bezugsstrom, während er nur 30 Cent für die Einspeisung bekommt. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Sonne scheint und seine PV-Anlage Strom produziert, er aber trotzdem teuren Strom zukaufen muss, weil er gerade mehr verbraucht als seine Anlage liefert. Er beginnt, über Alternativen nachzudenken.
Dein Fall ist anders gelagert?
Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.
Kann Peter überhaupt etwas ändern?
Ja, Peter hat verschiedene Möglichkeiten, seine Situation zu verbessern. Er kann seinen Eigenverbrauch optimieren, einen günstigeren Stromtarif wählen oder über einen Batteriespeicher nachdenken. Wichtig ist, dass er sich einen Überblick über seinen Verbrauch und seine Einspeisung verschafft.
Der Aha-Moment
Nachdem Peter sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat, erkennt er, dass er viel Geld sparen kann, wenn er seinen Eigenverbrauch erhöht. Jede Kilowattstunde, die er selbst verbraucht, muss er nicht teuer zukaufen. Er beginnt, seine Verhaltensweisen zu ändern: Waschmaschine und Geschirrspüler laufen nur noch, wenn die Sonne scheint.
Ist ein Tarifwechsel wirklich sinnvoll?
Auf jeden Fall! Auch wenn Peter eine hohe Einspeisevergütung hat, sollte er seinen Stromtarif regelmäßig überprüfen. Oft gibt es günstigere Anbieter, die ihm ein besseres Angebot machen können. Wichtig ist, dass er die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen beachtet.
Peters Weg zur Kostenersparnis
Peter vergleicht verschiedene Stromtarife und findet einen Anbieter, der ihm einen günstigeren Preis pro Kilowattstunde anbietet. Er wechselt den Tarif und spart dadurch mehrere hundert Euro im Jahr. Zusätzlich plant er, einen Batteriespeicher zu installieren, um seinen Eigenverbrauch noch weiter zu erhöhen. So kann er den teuren Strombezug weiter reduzieren und seine hohe Einspeisevergütung optimal nutzen.
Unsicher bei der Umsetzung?
Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.
Peters Erfolg
Durch den Tarifwechsel und die Optimierung seines Eigenverbrauchs spart Peter nun jährlich ca. 300-500 Euro. Er ist froh, dass er aktiv geworden ist und seine Stromkosten gesenkt hat. So macht die PV-Anlage noch mehr Freude!