Alte PV-Anlage

Peter, der Gewohnheitsmensch

Hausbesitzer mit alter PV-Anlage, Einspeisevergütung läuft aus, noch in Grundversorgung

PV-Anlage
Vor 2012
Tarif
Grundversorgung
Einspeisevergütung
Läuft aus

Vergütung sichern!

Die Einspeisevergütung Ihrer alten PV-Anlage läuft aus? Handeln Sie jetzt, um weiterhin von Ihrer Anlage zu profitieren und nicht unnötig Geld zu verlieren. Ein Tarifwechsel lohnt sich fast immer!

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Die Ausgangslage

Peter Lehmann ist ein Gewohnheitsmensch. 2010 hat er sich eine PV-Anlage aufs Dach bauen lassen – eine Investition in die Zukunft, wie er damals dachte. Die Einspeisevergütung war attraktiv, und er kümmerte sich nicht weiter darum. Der Strom floss, die Vergütung kam pünktlich, alles war gut. Doch jetzt, über zehn Jahre später, flattert ein Brief ins Haus: Die Einspeisevergütung läuft bald aus. Peter ist ratlos. Was nun? Er ist immer noch im teuren Grundversorgungstarif, weil er sich nie um einen Wechsel gekümmert hat. Jetzt steht er vor der Frage, wie er das Beste aus seiner alten Anlage herausholen kann.

Hätte ich mich nicht schon früher kümmern müssen?

Im Nachhinein ist man immer schlauer. Aber keine Sorge, es ist nie zu spät, die Situation zu verbessern. Viele Hausbesitzer mit älteren PV-Anlagen haben das gleiche Problem. Wichtig ist, jetzt aktiv zu werden, um weiterhin von Ihrer Anlage zu profitieren.

Das Ende der Vergütung

Mit dem Auslaufen der Einspeisevergütung ändert sich Peters Situation grundlegend. Bisher wurde der überschüssige Strom ins Netz eingespeist und vergütet. Nun fällt diese Einnahmequelle weg. Gleichzeitig bezieht Peter seinen Strom immer noch vom Grundversorger zu einem relativ hohen Preis. Das ist doppelt ärgerlich, denn er könnte den selbst erzeugten Strom viel besser nutzen und so seine Stromkosten senken. Ihm dämmert: Es gibt Optimierungspotenzial, das er bisher ungenutzt gelassen hat.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Lohnt sich ein Tarifwechsel überhaupt?

In den meisten Fällen ja! Die Grundversorgung ist oft deutlich teurer als alternative Stromtarife. Durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter können Sie Ihre Stromkosten erheblich senken, selbst wenn die Einspeisevergütung wegfällt. Vergleichen Sie am besten die Angebote verschiedener Anbieter.

Die Chance zur Optimierung

Peter recherchiert und stellt fest: Er zahlt in der Grundversorgung rund 40 Cent pro Kilowattstunde. Ein alternativer Anbieter bietet ihm einen Tarif für 30 Cent pro Kilowattstunde an. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 kWh spart er so 400 Euro im Jahr! Und das ist nur der Anfang. Zusätzlich könnte er den Eigenverbrauch seines Solarstroms erhöhen, statt ihn unvergütet ins Netz einzuspeisen. Eine Wallbox für ein Elektroauto oder ein Batteriespeicher könnten sich lohnen.

Was passiert mit dem Strom, den ich nicht selbst verbrauche?

Auch nach dem Ende der Einspeisevergütung können Sie Ihren überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Zwar ist die Vergütung dann deutlich geringer als zuvor, aber besser als nichts. Einige Direktvermarkter bieten attraktivere Konditionen als der lokale Netzbetreiber. Informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten.

Die nächsten Schritte

Peter nimmt die Sache in die Hand. Zuerst vergleicht er online die Stromtarife und wechselt zu einem günstigeren Anbieter. Das geht heutzutage ganz einfach und unkompliziert. Dann informiert er sich über die Möglichkeiten, seinen Eigenverbrauch zu erhöhen. Eine Wallbox für sein zukünftiges Elektroauto ist eine Überlegung wert. Auch ein Batteriespeicher könnte sinnvoll sein, um den Solarstrom auch abends und nachts nutzen zu können. Er kontaktiert einen Fachbetrieb, um sich beraten zu lassen.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Ersparnis gesichert!

Peter hat die Situation gemeistert. Durch den Tarifwechsel spart er 400 Euro im Jahr. Zusätzlich kann er durch die Optimierung seines Eigenverbrauchs weitere Kosten senken. Seine alte PV-Anlage ist noch lange nicht wertlos, sondern kann ihm weiterhin gute Dienste leisten und bares Geld sparen.

Wie geht es weiter?

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