Energy Sharing
Energy Sharing und Reststrom: Warum der zweite Stromvertrag entscheidend ist
Energy Sharing deckt nur passende Teilmengen. Der Reststromvertrag bleibt und kann durch ein schwierigeres Lastprofil teurer werden.
Was gerade wahrscheinlich passiert
Der Sharing-Strom wirkt günstig, aber Du weißt nicht, was mit den Stunden passiert, in denen die Anlage nicht genug liefert.
Der sinnvolle nächste Schritt
Wir trennen geteilte kWh und Reststrombedarf. Für jeden Teilnehmer zählt, welcher Lieferant fehlende Mengen liefert, ob der Tarif passt und ob das neue Lastprofil den Vorteil wieder auffrisst.
Wechselcheck-Schnellstart
Diese drei Angaben machen den nächsten Schritt leichter.
- Erzeugungsanlage, Speicher und Betreiberrolle
- teilnehmende Verbrauchsstellen mit Zählpunkten und Netzgebiet
- Reststromvertrag, Aufteilungsschlüssel und Abrechnungsidee
Damit wird aus dem Problem kein blinder Tarifwechsel, sondern ein sortierter Check. Corrently macht daraus entweder eine Rückfrage, einen Community-Hinweis oder den direkten Weg zum Tarifrechner.
Corrently Onboarding
Aus einer Anfrage wird ein strukturierter Energie-Vorgang.
Dieses Formular sammelt die Datenpunkte, die Corrently für Einordnung, Rückfrage, Wechselcheck und operative Bearbeitung braucht. So wird aus Deinem Problem kein loses Kontaktformular, sondern ein vorbereiteter Prozess.
- Datenpunkte aufnehmen
- Case im Corrently-CRM anlegen
- Wechselcheck starten
- Rückfrage oder nächster Schritt vorbereiten
Danach
Wenn die Situation klar ist, bereitet Corrently den Wechselcheck vor. Du kannst Dein Problem erst schildern oder direkt den bestehenden Tarifrechner nutzen.
Tarifrechner öffnen