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Energy Sharing / §42c EnWG

Ich will Strom mit Nachbarn teilen. Was ist der erste praktische Schritt?

Der erste Schritt ist kein Vertragsmuster. Der erste Schritt ist eine einfache Landkarte: Erzeuger, Abnehmer, Zählpunkte, Netzgebiet, Aufteilung und Reststrom.

Was §42c praktisch bedeutet

§42c EnWG ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Strom aus erneuerbaren Erzeugungsanlagen oder passenden Speichern. Das läuft über das öffentliche Verteilernetz und braucht Verträge, Messdaten und einen Aufteilungsschlüssel.

Was es nicht ist

Es ist keine vollständige Stromversorgung und kein einfacher Handschlag-Verkauf an den Nachbarn. Fehlende Mengen müssen weiterhin über einen frei wählbaren Lieferanten bezogen werden.

Amtlichen §42c EnWG öffnen · BNetzA-Verbraucherhinweise öffnen

Lohnt sich das für mich?

Energy Sharing wird nicht durch Nähe günstig, sondern durch zeitgleich passende kWh.

Das Problem ist selten die Idee. Das Problem ist die Rechnung: geteilte Viertelstunden, voller Reststrombedarf, Netzentgelte, Umlagen, Messung, Abrechnung und Dienstleisterkosten müssen gemeinsam betrachtet werden.

Guter StartpunktPV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe, Gewerbelast oder kommunale Liegenschaft erzeugen und verbrauchen zu ähnlichen Zeiten.
Schwacher StartpunktNur Haushalte mit Abendverbrauch und wenig Flexibilität. Dann bleibt viel teurer Reststrom übrig.
PreisfalleDer Sharing-Preis wirkt niedrig, aber Reststrom, volle Netzentgelte, Umlagen, Steuern, Messung und Abwicklung fressen den Vorteil auf.
Corrently-CheckWir rechnen zuerst Erzeugung, Verbrauch, Reststrom und offene Rollen grob durch. Erst danach lohnt ein Pilotdatenpaket.

Preisbestandteile-Check

Der lokale Sharing-Preis ist nur der erste Posten der Rechnung.

Viele §42c-Projekte starten mit der Frage, welcher Cent-Preis zwischen Prosumer und Abnehmer fair wäre. Für die Pilotentscheidung ist wichtiger, welche Kosten sauber getrennt bleiben und welche Annahmen vor einer Rechnung noch bestätigt werden müssen.

Community-kWhvereinbarter Arbeitspreis für zeitgleich geteilte erneuerbare kWh; ohne 15-Minuten-Allokation bleibt der Preis nur eine Annahme.
Reststromjede nicht gedeckte Viertelstunde braucht weiter einen frei wählbaren Liefervertrag; dieser Preis entscheidet oft stärker als der Sharing-Preis.
Netzentgelte und Messungnicht pauschal als Ersparnis behaupten. Netz-, Mess- und Marktkommunikationskosten müssen je Modell und Rolle geprüft werden.
Konzessionsabgabe und Stromsteuerals offene Prüfposten behandeln, bis konkrete Rechts-, Steuer- und Lieferrollen feststehen. Keine Werberechnung ohne diese Zeile.
DienstleisterkostenOnboarding, Abrechnung, Support, Datenqualität und Fehlerklärung brauchen einen eigenen Cent/kWh- oder Grundpreis-Block.
PreiswirkungEin Pilot ist erst plausibel, wenn geteilter Strom, Reststrom und Prüfposten zusammen unter oder fachlich sinnvoll neben dem Vergleichstarif liegen.

Defensive Leitplanke: A96-/MSCONS-Readiness, sharePercent-Summe, VNB/BDEW-Kontext und Datenqualität gehören vor jede Abrechnungszusage. Dieser Check ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Prozess-Stand 2026

Die §20b-Plattform ist nicht der Knopf, auf den alle warten müssen.

Die zentrale Internetplattform nach §20b EnWG darf nicht so dargestellt werden, als sei sie schon der fertige operative Hauptprozess für jedes Projekt. BDEW weist darauf hin, dass die Registrierung von Vereinbarungen auf der Plattform keine Voraussetzung für die Umsetzung von §42c ist. Details zu Zeitpunkt, Format und Prozess hängen weiter von Festlegungen und Umsetzung der Marktakteure ab.

Plattformhilft später bei Standardisierung, ist aber für die Projektprüfung nicht der erste Engpass.
Aufteilungsschlüsselmuss vertraglich und rechnerisch sauber sein; welche Rolle jeden Prozessschritt ausführt, ist praktisch modellabhängig.
VNBmuss Energy Sharing ermöglichen, aber konkrete Marktkommunikation und Verantwortlichkeiten müssen projektspezifisch geklärt werden.
Direktvermarkterist ein naheliegender skalierbarer Dienstleisterpfad, aber nicht als einzig wirtschaftlicher Weg zu behaupten.

Quellenrahmen: Bundesnetzagentur-Verbraucherportal zu Energy Sharing, BDEW-Anwendungshilfe Energierechtsnovelle Strom 2025, FfE-Whitepaper-Serie zu §42c und Datenaustausch.

Entscheidungsmappe

Ein guter §42c-Start führt nicht zur nächsten Folie, sondern zum nächsten belastbaren Fachschritt.

Jede Rückfrage sollte klar zeigen, welcher Teil des Projekts gerade fehlt: Pilotdaten, 15-Minuten-Allokation, Rollen, Reststrom, Preisbestandteile, kommunale Anfrage oder Entscheidungsgate. So entsteht aus Interesse ein prüfbarer nächster Schritt.

PilotdatenPilot-Datenpaket, Startcheck oder Datenkarte klären, ob zuerst MaLo, MaStR, Netzgebiet und Datenprobe gesammelt werden müssen.
15-Minuten-AllokationAllokationsrechner, Datenqualität, sharePercent-Summe und fehlende Intervalle zeigen, ob ein Simulationslauf schon sinnvoll ist.
Rollen und ReststromRollenmatrix, Stadtwerk-/Direktvermarkter-Frage und Reststromtarif machen sichtbar, ob Lieferant, Dienstleister oder Vorcheck vertieft werden sollte.
PreisbestandteilePreisstack- und Rechnerinteresse priorisiert Community-kWh, Reststrom, Netzentgelt-/Abgaben-Prüfposten und Dienstleistungskosten.
Kommunale MappeDruck, Anfragevorlage und Datenlücken-Ampel markieren kommunale Entscheidungsreife: freigeben, Daten nachfordern oder stoppen.
AktionAm Ende sollte eine konkrete Aufgabe stehen: Daten nachreichen, Reststrom prüfen, Rollen klären, Simulation starten oder kommunale Entscheidung vorbereiten.

Orientierung: Wiederholte Rückfragen zu Energy Sharing sollten nicht isoliert beantwortet werden. Entscheidend ist, ob sie gemeinsam auf Pilotdaten, Reststrom, Rollen oder eine kommunale Entscheidungsmappe zeigen.

Reststrom-Wechselpfad

Energy Sharing ersetzt den Stromvertrag nicht. Genau deshalb muss der Reststrom zuerst sichtbar werden.

Viele Energy-Sharing-Ideen starten mit der Plattformfrage, landen aber schnell beim fehlenden Stromanteil: Wer Strom teilen will, braucht weiterhin einen frei wählbaren Lieferanten für alle Viertelstunden, in denen die Community nicht deckt. Der Wechselcheck ist hier kein Ersatz für Energy Sharing, sondern ein eigener Prüfpfad neben Pilotdaten, Allokation und Rollen.

Wann prüfen?Sobald Erzeuger, Teilnehmer und grobe Lastfenster bekannt sind. Ohne Reststromprofil wirkt ein günstiger Community-kWh-Preis schnell besser, als er im Monatslauf ist.
Was fragen Nutzer?"Kann ich meinen Lieferanten behalten?", "wer liefert fehlende Mengen?", "brauche ich einen zweiten Vertrag?" und "lohnt sich StromSharing, wenn Reststrom teuer bleibt?"
Was gehört in den Check?Bestehender Lieferant, Kündigungsfrist, Jahresverbrauch, erwartete Reststrom-kWh, steuerbare Verbraucher, dynamischer Tarifwunsch und Datenqualität der 15-Minuten-Werte.
Was nicht versprechen?Keine pauschale Ersparnis, keine automatische Vollversorgung und keine Einschränkung der freien Lieferantenwahl. Erst die Simulation entscheidet, ob ein Wechsel sinnvoll ist.
Nächster SchrittReststrom als eigenen Datenblock aufnehmen, dann mit Allokationsrechner und Preisbestandteile-Check gegen die Community-kWh stellen.

Orientierung: Rollen, Messung, Bilanzierung und Lieferlogik getrennt behandeln. Rechts- und Prozesspflichten bleiben anhand konkreter Projektrollen separat zu prüfen.

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

PV-Überschuss mit Nachbarn teilen? GGV beginnt beim Messkonzept.

Für private Anlagen mit Speicher und Nachbarhaushalten ist die Kernfrage nicht zuerst der faire Cent-Preis, sondern ob Erzeugung, Verbrauch, Reststrom und interne Verteilung monatlich auf belastbaren Viertelstundenwerten abgerechnet werden können.

GGV-Startcheck öffnen

Energy-Sharing-Pilot starten

Ein Pilot muss nicht groß sein. Er muss prüfbar sein.

Für den Einstieg zählt weniger die perfekte Teilnehmerzahl als eine saubere Versuchsanordnung: ein konkreter Erzeuger, erreichbare Verbraucher im passenden Netzgebiet, 15-Minuten-Daten und ein klarer Testzweck.

Minimaler Techniktest1 Erzeuger und 2 bis 4 Verbraucher reichen, um Datenwege, zeitgleiche Deckung, Reststrom und Aufteilung einmal praktisch durchzuspielen.
Belastbarer Pilot5 bis 15 Teilnehmer liefern meist genug unterschiedliche Lastprofile, damit Machbarkeit, Abrechnungssimulation und Rollenklärung aussagekräftig werden.
Späterer BetriebFür Wirtschaftlichkeit und laufende Prozesse werden danach größere Mengen interessant, etwa mehrere zehntausend kWh pro Jahr oder ein wachsendes lokales Portfolio.

Wie viel Strom muss gehandelt werden?

Für einen Machbarkeitstest genügen schon einige hundert bis wenige tausend kWh pro Monat, wenn Erzeugung und Verbrauch viertelstündlich nachvollziehbar sind. Das Volumen entscheidet später über Wirtschaftlichkeit; am Anfang entscheidet die Datenqualität.

Der praktische Ablauf

  1. Pilotziel festlegen: technische Machbarkeit, Abrechnungssimulation oder bereits abrechnungsnaher Feldtest.
  2. Teilnehmerkarte bauen: Erzeuger, Verbraucher, Prosumer, Adressen, Netzgebiet und Entfernung zueinander erfassen.
  3. Zählpunkte prüfen: MaLo/MeLo, Zähler, iMSys-/SMGW-Status und verfügbare 15-Minuten-Werte sammeln.
  4. Erzeugung und Überschuss beschreiben: PV, Wind oder Speicher, Leistung, Eigenverbrauch, Einspeisung, HEMS, Wallbox oder steuerbare Verbraucher.
  5. Reststromweg klären: jeder Teilnehmer braucht weiterhin einen Liefervertrag für fehlende Mengen; freie Lieferantenwahl und Wechseloptionen bleiben relevant.
  6. Auswertung vorbereiten: geteilte kWh, Reststrom, Aufteilungsschlüssel, Preislogik und offene Marktrollen getrennt betrachten.

Typisches Startszenario

Prosumer mit PV, Wallbox und lokaler Gruppe

Ein guter Pilot kann mit einer kleinen PV-Anlage, einem HEMS oder einer überschussgesteuerten Wallbox beginnen. Wenn mehrere Interessierte im gleichen Netzgebiet erreichbar sind, wird daraus eine konkrete Machbarkeitsfrage: Welche kWh wären zeitgleich teilbar, welche Daten fehlen, und welche Rollen müssen vor einer echten Abrechnung geklärt werden?

1. Idee prüfen Nicht "Strom an Nachbarn verkaufen", sondern Teilversorgung verstehen §42c beschreibt gemeinsame Nutzung von erneuerbarem Strom über das öffentliche Verteilernetz. Die Community deckt nicht automatisch den kompletten Bedarf.
2. Rollen zeichnen Betreiber, Abnehmer und Dienstleister trennen Wer betreibt PV, Wind oder Speicher? Wer nimmt Strom ab? Wer kümmert sich um Netzzugang, Bilanzierung, Verträge, Abrechnung und Messung?
3. Zählpunkte sammeln Viertelstündliche Messung ist der praktische Drehpunkt Erzeugung und Verbrauch müssen zeitlich sauber erfasst werden. Ohne passende Messdaten bleibt Energy Sharing eine Idee auf Papier.
4. Gebiet klären Ab 1. Juni 2026 zunächst im selben Verteilnetz-Bilanzierungsgebiet Ab 1. Juni 2028 soll auch das direkt angrenzende Bilanzierungsgebiet in derselben Regelzone dazukommen.
5. Reststrom planen Jeder Teilnehmer braucht weiterhin einen Liefervertrag für fehlende Mengen Der Anlagenbetreiber muss keine Vollversorgung sicherstellen. Gerade deshalb ist der Reststromtarif Teil der Umsetzung.

Kommunaler Beispielrechner

PV am Bauhof, Verbrauch in Schule oder Schwimmbad: lohnt sich die Idee?

Der Rechner ist bewusst grob. Er zeigt, warum §42c nicht nur eine Preisfrage ist: Geteilter Strom, Reststrom und regulierte Preisbestandteile müssen getrennt betrachtet werden.

Hinweis: Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die Eingaben bilden nur die erste Fachlogik ab. Für die Umsetzung müssen Netzentgelte, Konzessionsabgabe, Stromsteuer, Messentgelte, Bilanzierung, A96-Felder und Lieferantenrollen konkret geprüft werden.

Micro-Lösung

Der 10-Minuten-Startcheck für eine Energy Sharing Community

  1. Schreibe alle Erzeugungsanlagen auf: PV, Wind, Speicher, Leistung, Betreiber.
  2. Liste alle möglichen Abnehmer mit Adresse, Zählernummer und grobem Jahresverbrauch.
  3. Markiere, welche Abnehmer zeitgleich Strom verbrauchen können: Haushalt, Wärmepumpe, Wallbox, Gewerbe, Gemeinschaftsflächen.
  4. Kläre, ob alle Zählpunkte im passenden Verteilnetzgebiet liegen.
  5. Lege eine erste Aufteilungsidee fest: gleiche Teile, feste Prozentwerte oder verbrauchsnah.
  6. Prüfe für jeden Teilnehmer den Reststrom: bestehender Liefervertrag, Kündigungsfrist, dynamischer Tarif oder Wechselcheck.
  7. Entscheide, wer die operative Rolle übernimmt: Betreiber selbst oder Dienstleister für Verträge, Abrechnung, Messung und Marktkommunikation.

Pilot-Entscheidungsgate

Vor der Plattformfrage steht die Entscheidung: Lernprojekt oder abrechnungsnaher Betrieb?

Viele §42c- und GGV-Ideen klingen sofort nach Software, Dienstleister oder Vertrag. Praktisch braucht der Start zuerst ein Gate: Was soll bewiesen werden, welche Daten sind belastbar und wer darf am Ende welche Entscheidung freigeben?

Lernprojektpasst, wenn Teilnehmer, MaLo/MeLo, iMSys-Status oder 15-Minuten-Werte noch unvollständig sind. Ergebnis ist eine Machbarkeitsnotiz, keine Rechnung.
Abrechnungssimulationpasst, wenn Monatswerte, Aufteilungsschlüssel, Reststromprofil und Preisbestandteile mit echten oder plausibilisierten Daten durchgerechnet werden können.
Abrechnungsnaher Betrieberst prüfen, wenn Stammdaten, Messwerte, Datenlücken, Rollen, Reststromlieferung, Support und Freigabeprozess wiederholbar dokumentiert sind.
Stoppunktwenn Netzgebiet, Zählpunkte, Datenqualität, sharePercent-Summe oder Reststromweg offen bleiben, ist die nächste Aufgabe Datenklärung statt Plattformauswahl.
FreigabeKommune, Prosumer-Gruppe oder Dienstleister sollten schriftlich festhalten, ob der nächste Lauf nur Lernen, Simulation oder eine abrechnungsnahe Probe ist.

Methodischer Hinweis: Dieses Gate strukturiert den Projektstart und macht Datenqualität sichtbar. Es begründet keine neuen Rechts-, Steuer- oder Marktkommunikationspflichten.

Suchfragen aus echten Anfragen

Wer nach StromSharing sucht, meint meistens Rollen, Plattform und Machbarkeit.

StromSharing als ProsumerDer Prosumer bleibt Erzeuger oder Anlagenbetreiber. Für geteilte kWh braucht es zusätzlich Abnehmer, Zählpunkte, Messdaten, Aufteilung und einen Reststrompfad.
StromkreisverantwortlicherDer Begriff ist oft ein Suchwort für die operative Verantwortung. Praktisch müssen Betreiber, Dienstleister, Reststromlieferant, Messstellenbetrieb und Bilanzierungsrolle getrennt werden.
EnergySharing-PlattformEine Plattform ist erst sinnvoll, wenn Netzgebiet, MaLo/MeLo, MaStR, 15-Minuten-Werte, Teilnehmerrollen und Abrechnungsgrenzen prüfbar vorliegen.
Bieten Sie dazu Dienste an?Corrently kann den Start als Pilot strukturieren: Datenpaket aufnehmen, §42c-Readiness einordnen, Reststromweg prüfen und die nächsten Fachfragen für Lieferant oder Netzbetreiber vorbereiten.
Informationen dazuDie beste erste Information ist eine kurze Machbarkeitskarte: wer erzeugt, wer verbraucht, welches Netzgebiet, welche Messdaten und welches Pilotziel.

Fachlicher Rahmen: 15-Minuten-Allokation, Settlement-Readiness und A96-Felder sind für Produktivläufe prüfpflichtig; einzelne BNetzA-Details bleiben bis zur finalen Spezifikation defensiv zu behandeln.

15-Minuten-Lastgang- & Allokationsrechner

Wie wird der PV-Strom viertelstündlich verteilt?

Im Energy Sharing nach §42c EnWG muss erzeugter Strom zeitgleich (in derselben Viertelstunde) verbraucht werden. Dieser Rechner zeigt an vier beispielhaften Intervallen, wie ein Aufteilungsschlüssel (feste Quote vs. verbrauchssynchrone Allokation) die geteilte Energiemenge, den Überschuss und den Reststrombedarf beeinflusst.

50 / 50
15-Minuten-Intervall
PV-Erzeugung (kWh)
Verbraucher A (kWh)
Verbraucher B (kWh)
Morgensonne (08:00 - 08:15)
Mittagsspitze (12:00 - 12:15)
Nachmittagstief (15:00 - 15:15)
Abendspitze (18:00 - 18:15)

Hintergrund: Die statische Quote teilt die Erzeugung starr auf. Wenn ein Teilnehmer in der Viertelstunde weniger verbraucht als seine Zuteilung, verfällt der Rest ungenutzt ins Netz, obwohl der andere Teilnehmer ihn gebrauchen könnte. Die verbrauchssynchrone Allokation verteilt die Erzeugung proportional zum tatsächlichen Verbrauch in diesem Intervall und minimiert den ungenutzten Überschuss.

Rollenentscheidung

Direktvermarkter, Stadtwerk oder Dienstleister ist keine Glaubensfrage.

Die Rollenfrage wird konkret, sobald klar ist, welche Aufgabe wirklich fehlt: Reststrom, Abrechnung, Marktkommunikation, Überschussvermarktung oder nur ein sauberer Pilotdatenlauf. Diese Matrix trennt Suchworte von der nächsten prüfbaren Entscheidung.

Selbst strukturierenPasst für den Vorcheck, wenn nur Erzeuger, Teilnehmer, Netzgebiet, MaLo/MaStR, 15-Minuten-Daten und Aufteilungsidee gesammelt werden. Noch keine Abrechnung versprechen.
Stadtwerk oder LieferantWird wichtig, wenn Reststrom, freie Lieferantenwahl, Kundenkommunikation und ein belastbarer Liefervertrag je Teilnehmer geklärt werden müssen.
Sharing-DienstleisterWird relevant, wenn Verträge, Teilnehmer-Onboarding, Abrechnungslauf, Datenqualität und Support wiederholbar organisiert werden sollen.
DirektvermarkterKann passen, wenn Überschuss, Anlagenrolle, Vermarktung und Bilanzierungsfragen gemeinsam mit dem Sharing-Modell betrachtet werden. Das ist kein automatischer Pflichtpfad.
Noch nicht entscheidbarWenn MaLo, VNB/BDEW, 15-Minuten-Werte oder Anteilssummen fehlen, ist die nächste Aufgabe der Pilotdatencheck, nicht die Plattformauswahl.

Hinweis: Diese Matrix ist eine Orientierung für den Projektstart. Sie ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Marktkommunikationsprüfung und setzt keine finale BNetzA-/VNB-Prozessantwort voraus.

Kommunaler Liegenschaftsfahrplan

Für Gemeinden beginnt Energy Sharing mit Gebäuden, nicht mit einer Plattform.

Kommunen, Vereine und Stadtwerke können §42c am greifbarsten prüfen, wenn sie zuerst ein kleines Portfolio aus Erzeugung und Verbrauch bauen. Der Fahrplan trennt geeignete Liegenschaften, Datenlücken und Rollenfragen, bevor Beschaffung, Plattform oder Dienstleister entschieden werden.

Bauhof mit PVguter Erzeugungsanker, wenn MaStR-Status, Betreiberrolle, Einspeisung und 15-Minuten-Erzeugung oder plausible Datenprobe greifbar sind.
Schule oder Verwaltunghilft beim Tageslastprofil. Wichtig sind MaLo/MeLo, Ferienzeiten, Verbrauchsfenster und die Frage, ob der Reststromvertrag getrennt bleibt.
Schwimmbad, Sporthalle, Feuerwehrhauskann saisonale oder planbare Last liefern. Ohne Lastgang wird daraus zuerst eine Mess- und Datenqualitätsfrage.
Kämmerer und Klimaschutzmanagementbrauchen eine vorsichtige Entscheidungsmappe: geteilte kWh, Reststrom, Abgaben-/Netzentgelt-Prüfposten, Dienstleistungskosten und offene Rechts-/Steuerfragen.
Stadtwerk oder Netzbetreibersollte erst mit konkreter Liegenschaftsliste, VNB/BDEW-Kontext, MaLo-/MaStR-Hinweisen und Pilotziel angesprochen werden.

Prüfbezug: MaStR-Portfolioqualität, VNB/BDEW-Kontext, 15-Minuten-Allokation und Settlement-Readiness sind Vorprüfungen. Der Fahrplan ersetzt keine Vergabe-, Rechts- oder Steuerberatung.

Kommunale Anfragevorlage

Aus "Bieten Sie dazu Dienste an?" wird eine prüfbare Erstfrage.

Wer Energy Sharing als Kommune, Genossenschaft oder Prosumer-Gruppe anstößt, braucht keinen langen Pitch. Besser ist eine knappe Anfrage, die Rollen, Liegenschaften, Messdaten und Reststrom trennt.

AusgangslageWir prüfen StromSharing als Prosumer- oder kommunales Modell nach §42c und möchten zuerst klären, ob ein kleiner Pilot fachlich belastbar vorbereitet werden kann.
LiegenschaftenVorhanden oder geplant sind Erzeugung an Bauhof, Schule, Verwaltung, Sporthalle oder Feuerwehrhaus sowie mögliche Verbraucher im gleichen Verteilnetzgebiet.
DatenfrageWelche MaLo/MeLo, MaStR-Daten, iMSys-/SMGW-Stände und 15-Minuten-Werte brauchen wir, bevor eine Plattform- oder Dienstleisterentscheidung sinnvoll ist?
RollenfrageWelche Aufgaben würden bei Betreiber, Reststromlieferant, Messstellenbetrieb, Stadtwerk, Direktvermarkter oder Sharing-Dienstleister liegen?
EntscheidungSoll der erste Schritt ein Lernprojekt, eine Abrechnungssimulation oder ein abrechnungsnaher Testlauf sein?

Diese Vorlage ist ein Arbeitsrahmen für die erste Rückfrage. Sie ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Vergabe- oder Marktkommunikationsprüfung und sollte vor externer Nutzung projektspezifisch angepasst werden.

Kommunale Entscheidungsmappe

Eine Seite für Kämmerer, Klimaschutzmanagement und Stadtwerk.

Die Mappe übersetzt eine §42c-Idee in sechs prüfbare Felder. Sie ist für den ersten Abstimmungstermin gedacht: genug Struktur für eine Ja-/Nein-/Daten-fehlen-Entscheidung, aber noch kein Beschluss- oder Vergabedokument.

1. PilotzielLernprojekt, Abrechnungssimulation oder abrechnungsnaher Testlauf. Ohne Ziel bleibt die Plattformfrage zu früh.
2. LiegenschaftskarteErzeuger und Verbraucher mit Adresse, Rolle, MaStR-Hinweis, MaLo/MeLo-Status, Netzgebiet und saisonaler Besonderheit.
3. Datenlage15-Minuten-Werte, iMSys-/SMGW-Status, Ersatzwerte, Datenlücken und plausible Lastfenster getrennt markieren.
4. MengenbildGeteilte Community-kWh, Reststrom-kWh, Überschuss, Deckungsanteil und Anteilssummen als Simulation ausweisen.
5. Rollen und KostenBetreiber, Reststromlieferant, Stadtwerk, Messstellenbetrieb, Dienstleister, Direktvermarkter sowie Netzentgelt-, Steuer- und Abgaben-Prüfposten trennen.
6. EntscheidungFreigeben, Daten nachfordern oder stoppen. Der nächste Schritt sollte als Datenpaket, Simulation oder Fachrückfrage formulierbar sein.
Anfragevorlage nutzen

Orientierung: Rollen, Messung, Bilanzierung, Reststrom und Liefer-/Direktvermarktungslogik getrennt behandeln. Daraus entstehen Prüffragen, aber keine pauschalen neuen Rechtspflichten.

Datenlücken-Ampel

Welche Information fehlt der Kommune vor der ersten §42c-Entscheidung?

Die Ampel ist für den Moment gedacht, in dem die Frage noch offen ist: "Welche Informationen brauchen wir dazu?" Sie bewertet keine Rechtslage, sondern zeigt, ob die Entscheidungsmappe schon genug Substanz für Simulation, Rollenklärung oder Fachrückfrage hat.

Methodischer Hinweis: Energy-Sharing-Anfragen als Datenqualitäts-Gate behandeln. Verbindliche Pflichten bleiben getrennt zu prüfen; die Ampel ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Vergabe- oder Marktkommunikationsprüfung.

Kommunale Lastgang-Triage

Welche Liegenschaft sollte zuerst in den §42c-Test?

Die Kämmerer-Sicht braucht keinen Plattformvergleich als ersten Schritt, sondern eine Reihenfolge: Welche kommunale Liegenschaft hat passende Tageslast, belegbare Viertelstundenwerte und einen Reststromweg, der nicht erst im Betrieb auffällt?

Vorsichtiger Rahmen: Diese Triage priorisiert die nächste Datenarbeit. Sie ersetzt keine Vergabe-, Rechts-, Steuer- oder Marktkommunikationsprüfung und macht keine Aussage über finale §42c-Pflichten.

Abrechnungsfahrplan

Vor der ersten Rechnung braucht der Pilot ein belastbares Settlement-Protokoll.

Die wichtigste Dienstleistung ist nicht der schönste Plattform-Screen, sondern ein sauberer Monatslauf: Welche kWh wurden geteilt, welche blieben Reststrom, welche Werte sind belegt und welche Rolle darf was abrechnen?

1. Stammdaten einfrierenCommunity-Name, VNB, Bilanzierungsgebiet, Erzeuger, Verbraucher, MaStR, MaLo/MeLo und Aufteilungsschlüssel versioniert festhalten.
2. Messwerte qualifizieren15-Minuten-Erzeugung und Verbrauch je Zählpunkt prüfen: Zeitraum, Lücken, Zeitumstellung, Plausibilität und Ersatzwert-Status markieren.
3. Allokation rechnenGeteilte kWh je Intervall, Reststrom je Teilnehmer, Überschuss und Null-Zuteilungen getrennt ausweisen; Summe der Anteile muss nachvollziehbar 100 Prozent ergeben.
4. Rechnungen trennenCommunity-kWh, Reststromlieferung, Messstellenbetrieb, Netzentgelte, Konzessionsabgaben, Stromsteuer und Dienstleistung nicht in eine unklare Sammelposition mischen.
5. Freigabe dokumentierenVor Versand der Rechnung muss sichtbar sein, welche Daten endgültig, welche geschätzt und welche noch mit Netzbetreiber, Lieferant oder Messstellenbetrieb offen sind.

Technische Leitplanke: VNB-Identität, gültige MaLo-Formate, eindeutige Erzeuger, passende Grid-Areas und konsistente sharePercent-Summen sind Vorprüfungen. Das ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Rechnungsrollen-Belegpaket

Vor "wer stellt die Rechnung?" steht: Welche Belege trägt welche Rolle?

Formulierungen wie "Stromkreisverantwortlicher" und "Bieten Sie dazu Dienste an?" zeigen eine konkrete Suchintention: Interessenten wollen nicht nur wissen, ob Energy Sharing erlaubt ist, sondern wer die Rechnung fachlich tragen kann. Dieses Belegpaket trennt die sichtbaren Monatszeilen, bevor ein Dienstleister, Stadtwerk oder Lieferant angesprochen wird.

Community-kWhBeleg aus 15-Minuten-Allokation: Zeitraum, Erzeuger, Verbraucher, geteilte kWh, Aufteilungsschlüssel und Datenqualitätsstatus.
Reststrom-kWhBeleg aus Liefervertrag oder Wechselcheck: alle nicht gedeckten Viertelstunden je Teilnehmer, getrennt von der Community-Rechnung.
Mess- und DatenkostenBeleg für Messstellenbetrieb, Datenabruf, Ersatzwerte, fehlende Intervalle und manuelle Klärung. Ohne diese Zeile wirkt der Sharingpreis künstlich niedrig.
Regulierte PrüfpostenNetzentgelte, Konzessionsabgabe, Stromsteuer und weitere Abgaben nicht als pauschale Ersparnis formulieren, sondern projektspezifisch markieren.
DienstleisterleistungOnboarding, Verträge, Support, Monatslauf, Fehlerklärung und Rollenkoordination als eigene Zeile ausweisen, statt im Arbeitspreis zu verstecken.
FreigabeVor jeder externen Rechnung muss klar sein: Daten endgültig, geschätzt oder offen; Rollen und Steuer-/Rechtsprüfung bleiben dokumentiert getrennt.

Vorsichtiger Rahmen: Das ist eine operative Strukturhilfe für Pilot und Simulation, keine Rechts-, Steuer- oder Marktkommunikationsberatung. Verbindliche Pflichten bleiben anhand konkreter Rollen und Quellen zu prüfen.

A96-/MSCONS-Datenkarte

Aus "Informationen dazu" wird eine prüfbare Datenliste für den ersten Monatslauf.

Viele §42c-Anfragen starten mit der Plattformfrage. Für Corrently ist der bessere Einstieg eine kleine Datenkarte: Welche Felder kann die Community heute belegen, welche sind nur angenommen und welche müssen Netzbetreiber, Messstellenbetrieb oder Dienstleister noch bestätigen?

Verbraucher-MaLoMarktlokations-ID je teilnehmender Verbrauchsstelle; ohne saubere Zuordnung ist keine Teilnehmerabrechnung belastbar.
AllokationszeitraumMonat und Intervallgrenzen festhalten: von/bis, Zeitzone, Zeitumstellung und fehlende Viertelstunden getrennt markieren.
Geteilte EnergiemengekWh je Verbraucher aus 15-Minuten-Erzeugung und Verbrauch ableiten; Reststrom und Überschuss separat lassen.
sharePercentVerbraucheranteile versionieren und vor dem Lauf auf 100 Prozent Summe prüfen.
Erzeuger-MaStRAnlagen-ID aus dem Marktstammdatenregister als technische Referenz aufnehmen; das finale A96-Mapping bleibt defensiv zu behandeln.
VNB/BDEW und NetzgebietVerteilnetzbetreiber, BDEW-Code und Bilanzierungsgebiet dokumentieren, bevor Plattform- oder Dienstleisterrollen festgelegt werden.
MSCONS-QualitätMesswerte, Ersatzwerte und Lücken sichtbar trennen; E01/E02-Logik erst als Prüfhinweis, nicht als Rechtsversprechen verwenden.

Arbeitsstand: A96-Defaults sind eingefroren, aber mehrere Felder bleiben bis zur finalen BNetzA-Spezifikation defensiv. Diese Liste hilft bei der Vorbereitung; sie ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Marktkommunikationsprüfung.

Wer stellt welche Rechnung?

Die Rollen sauber zu trennen ist oft wertvoller als der erste Cent-Preis.

Anlagenbetreiber oder Communitystellt die Rechnung für gemeinsam genutzte kWh nach vereinbartem Aufteilungsschlüssel.
Reststromlieferantliefert alle Mengen, die PV, Wind oder Speicher nicht zeitgleich decken. Die freie Lieferantenwahl darf nicht eingeschränkt werden.
Netzbetreiber und Messstellenbetriebliefern technische Grundlagen wie Netzgebiet, Netznutzung, MaLo/MeLo, 15-Minuten-Werte und Marktkommunikation; die konkrete Zuordnung der Prozessschritte muss defensiv geprüft werden.
Dienstleister oder Direktvermarkterkann Verträge, Abrechnung, Messung, Vermarktung und Bilanzierungsprozesse übernehmen. Das ist ein naheliegender Modellpfad, aber immer abhängig von Projektgröße und Marktrollen.
Steuern, Konzessionsabgaben, Umlagensind keine Werbezeile, sondern Prüfposten. Sie entscheiden, ob aus lokalem Strom wirklich ein belastbarer Vorteil wird.

Quellenrahmen: §42c EnWG für Energy Sharing, KAV für Konzessionsabgaben, StromStG für Stromsteuer und StromNEV für Netzentgelte.

Kommunale Ersthypothese

Gemeinden sollten zuerst ihre eigenen Liegenschaften clustern.

Ein guter erster Use Case ist nicht die abstrakte Bürgerplattform, sondern ein Portfolio: Bauhof mit PV, Schule mit Tageslast, Schwimmbad mit hoher Sommerlast, Feuerwehrhaus oder Verwaltung mit planbarem Verbrauch. Daraus entsteht eine belastbare Projektfrage für Kämmerer, Klimaschutzmanagement, Stadtwerke und Netzbetreiber.

Nächster Schritt

Schick uns die Landkarte, nicht nur die Idee.

  • Wer erzeugt und wer soll teilnehmen?
  • Welche Zählpunkte und Netzgebiete sind betroffen?
  • Wie soll Reststrom beschafft werden?

Pilot-Datenpaket

Aus "Wir möchten Strom teilen" wird erst mit diesen Angaben ein prüfbarer Start.

Für eine Familie, Nachbarschaft oder Gemeinde reicht am Anfang kein perfekter Vertrag. Besser ist ein kleines Datenpaket, mit dem Corrently Machbarkeit, Reststrom und nächste Rollen klären kann.

  1. Community: Ort, Netzgebiet, grobe Entfernung der Teilnehmer und gewünschtes Pilotziel.
  2. Erzeugung: PV, Wind oder Speicher mit Leistung, Betreiberrolle, MaStR-Status und vorhandenen Messdaten.
  3. Verbrauch: mögliche Teilnehmer, MaLo/MeLo soweit vorhanden, Jahresverbrauch und iMSys-/SMGW-Status.
  4. Reststrom: aktueller Lieferant, Kündigungsfrist, Wunsch nach dynamischem Tarif oder klassischem Wechselcheck.
  5. Datenprobe: wenn vorhanden ein 15-Minuten-Beispiel für Erzeugung und Verbrauch; sonst genügt die ehrliche Lücke.

Correntlianer-Onboarding

Werde Correntlianer und mache aus Deinem Fall eine nutzbare Community-Frage.

Dieses Formular sammelt die Datenpunkte, die Corrently für Einordnung, Rückfrage, Wechselcheck und Community-Lernen braucht. So wird aus Deinem Problem kein loses Kontaktformular, sondern ein vorbereiteter Vorgang, der auch anderen Correntlianern hilft.

3-Minuten-Vorcheck

Energy Sharing / §42c sortieren, bevor Du das Formular abschickst.

Wenn Du diese drei Punkte grob kennst, kann Corrently aus Deiner Meldung schneller einen Rückfrage- oder Wechselcheck-Start machen.

  1. Verbrauch und AbschlagJahresverbrauch, aktueller Abschlag oder letzte Rechnung reichen für den Start.
  2. Vertrag und FristGrundversorgung, Kündigungsfrist, Preiserhöhung oder auslaufender Vertrag helfen bei der Reihenfolge.
  3. Zähler und AnlageZählerart, Wärmepumpe, PV, Speicher, Wallbox oder Balkonkraftwerk zeigen, welcher Tarifpfad passt.
  • Datenpunkte aufnehmen
  • Case im Corrently-CRM anlegen
  • Wechselcheck starten
  • Community-Frage oder nächsten Schritt vorbereiten
1. Anfrage einordnen
2. Datenpunkte sammeln
3. Nächsten Schritt vorbereiten

Damit kein leerer Vorgang entsteht: Bitte gib eine echte E-Mail oder Telefonnummer für Rückfragen an, keine Beispiel- oder Wegwerfadresse. Zusätzlich brauchen wir entweder eine kurze Problembeschreibung oder mindestens zwei konkrete Angaben wie PLZ, Verbrauch, Anlage oder Frist.

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