Balkonkraftwerk für Studenten

Technikbegeisterter Student

Junger Mieter möchte Stromkosten senken und ist offen für technische Lösungen.

Wohnsituation
Mietwohnung
Anlagentyp
Balkonkraftwerk (600-800W)
Regulatorik
§14a nicht relevant

Strom sparen leicht gemacht

Als Student die Stromkosten drücken? Ein Balkonkraftwerk macht's möglich! Einfach anbringen, anmelden und bares Geld sparen – ohne großen Aufwand.

Einschätzung: Optimierung möglich

Die Ausgangslage

Lukas wohnt in einer kleinen Mietwohnung in Berlin. Als Student achtet er aufs Geld, aber die steigenden Strompreise machen ihm Sorgen. Er sucht nach Wegen, seine Stromrechnung zu senken, ohne gleich ein Vermögen investieren zu müssen. Im Internet stößt er auf Balkonkraftwerke – kleine Solaranlagen, die man einfach an den Balkon hängt. Die Idee gefällt ihm, aber er ist unsicher, ob das in seiner Mietwohnung überhaupt möglich ist und ob sich der Aufwand lohnt. Er ist technisch interessiert, aber kein Experte.

Darf ich als Mieter überhaupt ein Balkonkraftwerk installieren?

Grundsätzlich ja! Das Solarpaket I (in Kraft seit Mai 2024) hat die Regeln vereinfacht. Du brauchst die Zustimmung deines Vermieters, aber er darf die Installation nicht grundlos verweigern. Sprich am besten vorher mit ihm und erkläre deine Pläne. Ein freundliches Gespräch kann viele Probleme im Vorfeld lösen.

Die Entscheidung fällt

Nachdem Lukas sich informiert hat und mit seinem Vermieter gesprochen hat (der überraschend offen für die Idee war), bestellt er ein Balkonkraftwerk mit 600 Watt Leistung. Die Installation ist einfacher als gedacht: Zwei Solarmodule, ein Wechselrichter, ein paar Kabel – und eine Stunde später hängt alles am Balkongeländer. Er steckt den Stecker in die Steckdose, lädt sich die App des Herstellers herunter und sieht sofort, wie die ersten Sonnenstrahlen Strom produzieren.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Muss ich das Balkonkraftwerk überhaupt anmelden?

Ja, das musst du. Jede PV-Anlage, auch ein Balkonkraftwerk, muss im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur registriert werden. Das ist aber kein Hexenwerk und online in wenigen Minuten erledigt. Außerdem musst du deinen Netzbetreiber informieren. Keine Sorge, auch das ist meist unkompliziert und kann oft online erfolgen.

Die ersten Ersparnisse

Lukas ist begeistert. Seitdem das Balkonkraftwerk läuft, produziert er einen Teil seines Stroms selbst. Er spart zwar keine riesigen Summen, aber 10-20 Euro pro Monat sind schon drin. Besonders freut ihn, dass er einen Beitrag zur Energiewende leistet und seinen ökologischen Fußabdruck verringert. Und das alles mit minimalem Aufwand und ohne große Investition.

Was passiert, wenn ich ausziehe? Kann ich das Balkonkraftwerk mitnehmen?

Ja, das ist das Schöne an einem Balkonkraftwerk! Du kannst es problemlos abbauen und in deine nächste Wohnung mitnehmen. Achte nur darauf, dass du es beim Netzbetreiber abmeldest und in der neuen Wohnung wieder anmeldest. So bleibt dein selbst erzeugter Strom immer bei dir.

Die einfache Lösung

Lukas hat mit seinem Balkonkraftwerk eine einfache und kostengünstige Lösung gefunden, um seine Stromkosten zu senken. Er hat gelernt, dass auch kleine Schritte einen Unterschied machen können und dass man auch als Mieter einen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Er empfiehlt das Balkonkraftwerk jedem Studenten, der etwas für die Umwelt tun und gleichzeitig sein Budget entlasten möchte.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Sparpotenzial erkannt

Mit einem Balkonkraftwerk kann Lukas als Student seine Stromkosten um etwa 120-240 Euro pro Jahr senken. Die einfache Installation und die geringen Anschaffungskosten machen es zu einer attraktiven Option für Mieter, die ihren eigenen Strom erzeugen möchten.

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