Stromspar-Check für Mieter

Lisa, die sparsame Mieterin

Zieht in ihre erste eigene Wohnung und ist überrascht von den hohen Stromkosten, obwohl sie kaum zu Hause ist.

Wohnung
60qm, Altbau
Verbrauch
3000 kWh/Jahr
Geräte
Kühlschrank, Waschmaschine (beide älter)

Sparpotenzial entdecken

Lisa zahlt zu viel für Strom in ihrer Mietwohnung. Mit einfachen Maßnahmen und einem Tarifwechsel kann sie ihre jährliche Stromrechnung deutlich senken.

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Der Schock bei der ersten Abrechnung

Lisa ist frisch in ihre erste eigene Wohnung gezogen. 60 Quadratmeter Altbau in einer belebten Gegend. Sie freute sich auf die Unabhängigkeit, doch mit der ersten Stromrechnung kam der Schock: 900 Euro Nachzahlung! Dabei ist sie kaum zu Hause, achtet auf sparsame Geräte und lässt keine Lichter brennen. Irgendwas stimmt hier nicht. Sie beginnt, sich intensiver mit ihrem Stromverbrauch auseinanderzusetzen.

Kann der hohe Verbrauch an alten Geräten liegen?

Ältere Geräte, insbesondere Kühlschränke und Waschmaschinen, können wahre Stromfresser sein. Ein 15 Jahre alter Kühlschrank verbraucht oft doppelt so viel Strom wie ein modernes Gerät. Prüfen Sie die Energielabel Ihrer Geräte und überlegen Sie, ob sich eine Neuanschaffung lohnt.

Der Blick in den Zählerkasten

Lisa recherchiert online und findet heraus, dass der durchschnittliche Stromverbrauch für einen Single-Haushalt in einer Wohnung ihrer Größe bei etwa 2000 kWh pro Jahr liegt. Ihr Verbrauch liegt deutlich darüber. Sie beschließt, den Stromzähler genauer unter die Lupe zu nehmen und notiert sich die Zählerstände über mehrere Tage. Dabei stellt sie fest, dass der Verbrauch auch dann hoch ist, wenn sie gar nicht zu Hause ist.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Kann der Vermieter für den hohen Verbrauch verantwortlich sein?

Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Gibt es versteckte Stromfresser im Haus, die über Ihren Zähler laufen? Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter und fragen Sie nach, ob es Auffälligkeiten gibt. Eventuell liegt ein Defekt in der Elektroinstallation vor.

Der Tarif-Check bringt Klarheit

Lisa vergleicht ihren aktuellen Stromtarif mit anderen Angeboten und stellt fest, dass sie in der teuren Grundversorgung steckt. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter könnte ihre Stromkosten erheblich senken. Sie erinnert sich, dass ihr beim Einzug niemand gesagt hat, dass sie sich selbst um einen Stromvertrag kümmern muss.

Ist ein Stromanbieterwechsel in einer Mietwohnung überhaupt möglich?

Ja, als Mieter haben Sie das Recht, Ihren Stromanbieter frei zu wählen. Sie müssen lediglich die Kündigungsfristen Ihres aktuellen Vertrags beachten. In der Grundversorgung beträgt die Kündigungsfrist nur zwei Wochen.

Der Wechsel zu einem günstigeren Tarif

Lisa recherchiert online nach einem passenden Stromtarif und vergleicht die Angebote verschiedener Anbieter. Sie achtet dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Vertragsbedingungen und die Bewertungen anderer Kunden. Schließlich entscheidet sie sich für einen Ökostromanbieter mit günstigen Konditionen und kündigt ihren Vertrag bei der Grundversorgung.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Ersparnis von mehreren hundert Euro

Durch den Wechsel von der Grundversorgung zu einem günstigeren Stromtarif spart Lisa jährlich etwa 300-450 Euro. Zusätzlich achtet sie darauf, ihre alten Geräte nach und nach durch energieeffizientere Modelle zu ersetzen. So kann sie ihre Stromkosten langfristig senken und die Umwelt schonen.

Wie geht es weiter?

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