Unwissende Mieterstromnutzer
Wohnt in einem Mehrfamilienhaus mit Mieterstrom, kennt aber die Tarifdetails nicht.
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- Mehrfamilienhaus
- Tarif
- Mieterstrom-Sondertarif
- Kenntnisstand
- gering
Sparpotenzial ungenutzt
Familie Kowalski zahlt für Mieterstrom, ohne die Details ihres Sondertarifs zu kennen. Ein einfacher Tarifcheck könnte hunderte Euro sparen.
Einzug mit Mieterstrom
Die Kowalskis zogen 2022 in eine moderne Wohnung am Stadtrand. Das Mehrfamilienhaus warb mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und günstigem Mieterstrom. Familie Kowalski freute sich über die vermeintlich umweltfreundliche und kostengünstige Energieversorgung. Sie unterschrieben einen Vertrag mit dem lokalen Mieterstromanbieter, ohne die Details groß zu hinterfragen. Hauptsache, Strom kam aus der Steckdose. Seitdem zahlen sie brav ihre monatlichen Abschläge.
Ist Mieterstrom nicht automatisch günstig?
Mieterstrom kann günstiger sein als der herkömmliche Netzstrom, muss es aber nicht. Oftmals sind die Tarife an bestimmte Bedingungen geknüpft oder beinhalten versteckte Kosten. Ein genauer Blick auf den Vertrag lohnt sich immer. Außerdem sollte man prüfen, ob der Mieterstrom wirklich günstiger ist als andere verfügbare Sondertarife.
Die steigende Stromrechnung
Mit der Zeit bemerkten die Kowalskis, dass ihre Stromrechnung höher ausfiel als erwartet. Trotz des Mieterstroms schien der Verbrauch teuer. Sie vermuteten zunächst einen defekten Kühlschrank oder eine andere Ursache im Haushalt. Doch auch nach Überprüfung aller Geräte blieb die Rechnung hoch. Ein Gespräch mit den Nachbarn brachte keine Klarheit – jeder schien unterschiedliche Erfahrungen mit dem Mieterstrom zu haben.
Dein Fall ist anders gelagert?
Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.
Kann ich den Mieterstromanbieter einfach wechseln?
Das hängt vom Vertrag ab. Viele Mieterstromverträge haben eine feste Laufzeit. Ein Wechsel ist dann erst nach Ablauf dieser Frist möglich. Es kann aber auch vorkommen, dass der Vertrag Klauseln enthält, die einen Wechsel unter bestimmten Umständen erlauben. Ein Blick in die Vertragsbedingungen gibt Aufschluss. Manchmal ist es auch möglich, einen Kompromiss mit dem Anbieter zu finden.
Der Zufallstreffer im Internet
Eines Abends stieß Herr Kowalski bei einer Online-Recherche auf einen Artikel über Mieterstrom-Tarifoptimierung. Er erfuhr, dass viele Mieterstromanbieter Sondertarife anbieten, die nicht immer die günstigsten sind. Oftmals gibt es versteckte Kosten oder ungünstige Vertragsbedingungen. Die Ersparnis durch einen Anbieterwechsel oder eine Tarifanpassung kann zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr liegen.
Ist ein Tarifwechsel nicht kompliziert?
Ein Tarifwechsel kann heutzutage online in wenigen Minuten erledigt werden. Vergleichsportale helfen, den passenden Tarif zu finden. Wichtig ist, die Kündigungsfristen des alten Vertrags zu beachten. Der neue Anbieter kümmert sich in der Regel um die Kündigung beim alten Anbieter.
Der Tarif-Check
Familie Kowalski beschloss, ihren Mieterstromtarif genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie suchten online nach einem Stromvergleichsportal und gaben ihre Verbrauchsdaten ein. Das Ergebnis war überraschend: Es gab deutlich günstigere Angebote von anderen Anbietern, sogar inklusive Ökostrom. Sie kontaktierten ihren Mieterstromanbieter und fragten nach einer Tarifanpassung. Dieser bot ihnen einen etwas günstigeren Tarif an, der aber immer noch teurer war als die Angebote der Vergleichsportale.
Unsicher bei der Umsetzung?
Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.
180€ gespart!
Familie Kowalski wechselte zu einem günstigeren Stromanbieter und spart nun rund 180 Euro pro Jahr. Sie haben gelernt, dass auch Mieterstromtarife nicht automatisch die günstigsten sind und ein regelmäßiger Vergleich sich lohnt.