Stromfresser Wärmepumpe

Familie Sommer, Eigenheimbesitzer

Hohe Stromkosten trotz PV-Anlage durch den Betrieb einer ineffizienten Wärmepumpe.

PV-Anlage
Vorhanden
Wärmepumpe
Hoher Verbrauch
Tarif
Grundversorgung

Hohe Stromrechnung?

Familie Sommer hat eine PV-Anlage, aber die Wärmepumpe treibt die Stromkosten in die Höhe. Ein dynamischer Tarif und intelligentes Energiemanagement können helfen.

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Die Ausgangslage

Familie Sommer wohnt seit 2015 in ihrem Eigenheim. Damals wurde auch eine PV-Anlage auf dem Dach installiert. Die Anfangsjahre waren unbeschwert, denn die Einspeisevergütung deckte einen Großteil des Stromverbrauchs. Doch dann kam vor zwei Jahren die Umstellung auf eine Wärmepumpe. Seither ist die Stromrechnung explodiert. Trotz der PV-Anlage scheint die Wärmepumpe ein unersättlicher Stromfresser zu sein. Besonders ärgerlich: Familie Sommer ist noch in der teuren Grundversorgung.

Hätte der Installateur nicht auf den hohen Verbrauch hinweisen müssen?

Ein guter Installateur berät umfassend, aber die Hauptverantwortung liegt bei Ihnen. Eine Wärmepumpe hat zwar einen guten Wirkungsgrad, aber bei falscher Einstellung oder einem ineffizienten Modell kann der Verbrauch trotzdem hoch sein. Es lohnt sich, die Anlage von einem Fachmann überprüfen zu lassen.

Der wachsende Kostenberg

Die anfängliche Freude über die umweltfreundliche Heizung wich schnell der Ernüchterung. Die Stromrechnungen stiegen Monat für Monat. Familie Sommer zahlte plötzlich das Doppelte, manchmal sogar das Dreifache im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders bitter: Der selbst erzeugte Solarstrom reichte bei Weitem nicht aus, um den Bedarf der Wärmepumpe zu decken. An sonnenarmen Tagen lief die Wärmepumpe fast ausschließlich mit teurem Netzstrom.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Kann ich die Wärmepumpe einfach so austauschen?

Ein Austausch ist natürlich möglich, aber oft teuer. Bevor Sie diese Option in Betracht ziehen, sollten Sie andere Möglichkeiten prüfen: Optimierung der Einstellungen, hydraulischer Abgleich, Dämmung des Hauses und vor allem die Wahl eines passenden Stromtarifs.

Die Aha-Erlebnisse

Durch Zufall stieß Familie Sommer auf einen Artikel über dynamische Stromtarife. Diese Tarife passen den Strompreis stündlich an den aktuellen Marktpreis an. Die Idee: Wenn die Sonne scheint und die PV-Anlage Strom produziert, ist der Strom besonders günstig. Die Wärmepumpe könnte dann bevorzugt laufen. Ein weiterer Aha-Moment: Die Grundversorgung ist oft deutlich teurer als Sondertarife. Ein Wechsel könnte sofort bares Geld sparen.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Früher war der Tarifwechsel tatsächlich aufwendig, aber heute geht das online in wenigen Minuten. Wichtig ist, dass Sie Ihre Zählernummer und den aktuellen Jahresverbrauch kennen. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Anbieter und achten Sie auf faire Vertragsbedingungen.

Die Lösung: Dynamik und Eigenverbrauch

Familie Sommer wechselte in einen dynamischen Stromtarif. Zusätzlich installierten sie einen Energiemanager, der die Wärmepumpe automatisch steuert. Scheint die Sonne, wird die Wärmepumpe hochgefahren und der erzeugte Solarstrom optimal genutzt. An trüben Tagen wird der Verbrauch reduziert und auf günstigere Stunden verlagert. Außerdem meldeten sie die Wärmepumpe beim Netzbetreiber an, um von den reduzierten Netzentgelten nach §14a EnWG zu profitieren.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Weniger Kosten, mehr Sonne

Durch den Wechsel in einen dynamischen Tarif und die Optimierung des Eigenverbrauchs spart Familie Sommer nun jährlich zwischen 400 und 700 Euro Stromkosten. Die Investition in den Energiemanager hat sich bereits nach kurzer Zeit amortisiert. Und das Beste: Sie nutzen ihren selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter.

Wie geht es weiter?

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