Altbau-Wärmepumpe

Sabine, die Saniererin

Hat Altbau saniert und Wärmepumpe installiert, aber Stromverbrauch ist viel höher als erwartet.

Gebäude
Altbau, unsaniert
Heizung
Wärmepumpe
Stromtarif
Standardtarif

Stromfresser WP?

Sabine hat eine Wärmepumpe in ihrem Altbau installiert. Der Stromverbrauch ist explodiert. Mit dem richtigen Tarif kann sie Kosten senken.

Einschätzung: Handlungsbedarf!

Die Ausgangslage

Sabine und ihr Mann haben vor drei Jahren ein altes Haus gekauft. Es war Liebe auf den ersten Blick, aber auch viel Arbeit. Nach einer umfassenden Sanierung inklusive neuer Fenster und Fassadendämmung stand im letzten Winter die Heizung an. Sie entschieden sich für eine moderne Wärmepumpe, um unabhängig von Öl und Gas zu sein. Der Installateur lobte die Effizienz der neuen Anlage. Doch nach der ersten Stromabrechnung folgte der Schock: Der Verbrauch war doppelt so hoch wie erwartet!

Hätte der Installateur nicht darauf hinweisen müssen?

Ein guter Installateur berät umfassend, aber die Tarifwahl liegt letztendlich in Ihrer Hand. Viele Fachbetriebe konzentrieren sich auf die technische Installation. Es ist ratsam, sich selbstständig über spezielle Wärmepumpentarife zu informieren.

Der hohe Preis der Unwissenheit

Sabine zahlte plötzlich das Doppelte für ihren Strom. Sie ärgerte sich, dass sie nicht früher recherchiert hatte. Im Bekanntenkreis hörte sie von speziellen Wärmepumpentarifen. Diese sind oft günstiger, da Netzbetreiber geringere Gebühren erheben, wenn der Stromverbrauch steuerbar ist – was bei modernen Wärmepumpen der Fall ist. Der Teufel steckte im Detail: Sabine war immer noch im normalen Haushaltsstromtarif.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Heißt das, mein Strom kann einfach abgestellt werden?

Keine Sorge, die Steuerung dient lediglich der Optimierung des Netzes. In der Regel wird die Wärmepumpe nur in Spitzenzeiten kurzzeitig gedrosselt. Moderne Tarife bieten oft Anreize oder garantieren eine unterbrechungsfreie Versorgung.

Die Tarif-Erkenntnis

Sabine recherchierte und fand heraus, dass es zwei Arten von Vergünstigungen gibt. Zum einen die pauschale Reduzierung der Netzentgelte nach §14a EnWG. Diese liegt typischerweise bei 110-190€ pro Jahr. Zum anderen gibt es Stromtarife, die einen 60%-igen Rabatt auf den Arbeitspreis des Netzentgelts bieten. Da Sabines Wärmepumpe etwa 3.500 kWh pro Jahr verbraucht, war klar, dass sich ein spezieller Tarif lohnen würde.

Ist ein Tarifwechsel nicht total kompliziert?

Der Wechsel ist in der Regel unkompliziert und online möglich. Achten Sie auf die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen Ihres aktuellen Tarifs. Viele Anbieter übernehmen sogar den Wechselprozess für Sie. Wichtig: Informieren Sie Ihren Netzbetreiber über die Wärmepumpe, falls noch nicht geschehen.

Der Weg zum günstigeren Tarif

Sabine verglich verschiedene Wärmepumpentarife online. Sie achtete auf den Arbeitspreis, die Grundgebühr und eventuelle Boni. Wichtig war ihr auch, dass der Tarif eine netzdienliche Steuerung der Wärmepumpe ermöglichte, um von den reduzierten Netzentgelten zu profitieren. Sie entschied sich für einen Tarif mit dynamischen Preisen, der den Stromverbrauch an die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien anpasst.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Geld gespart!

Durch den Wechsel zu einem speziellen Wärmepumpentarif spart Sabine nun etwa 400-600 Euro pro Jahr. Zusätzlich profitiert sie von der pauschalen Netzentgeltreduzierung nach §14a EnWG. Die Investition in die Wärmepumpe rechnet sich nun noch schneller.

Wie geht es weiter?

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