Balkonkraftwerk Mieter

Tobias, der Balkonkraftwerk-Optimierer

Tobias wohnt zur Miete und möchte mit seinem Balkonkraftwerk den Eigenverbrauch optimieren, um Stromkosten zu sparen.

Anlage
Balkonkraftwerk (800W)
Wohnsituation
Mieter
Ziel
Eigenverbrauch optimieren

Stromkosten senken

Als Mieter mit Balkonkraftwerk kannst du durch den richtigen Stromtarif und optimierten Eigenverbrauch bares Geld sparen. Finde heraus, wie!

Einschätzung: Tarifcheck lohnt sich

Tobias' erster Sommer mit Solarstrom

Tobias ist Mieter in einer kleinen Wohnung in der Stadt. Letzten Sommer hat er sich ein Balkonkraftwerk zugelegt. Zwei Solarmodule am Balkongeländer, ein Wechselrichter – fertig war die Mini-Solaranlage. Die Installation war kinderleicht, und seitdem produziert er seinen eigenen Strom. Anfangs war Tobias begeistert, doch mit der Zeit kamen Fragen auf. Läuft sein Kühlschrank auch wirklich mit Solarstrom? Und was passiert mit dem Strom, wenn er nicht zu Hause ist? Er fragte sich, ob er seinen Eigenverbrauch noch optimieren könnte.

Kann ich als Mieter überhaupt ein Balkonkraftwerk betreiben?

Ja, grundsätzlich ist der Betrieb eines Balkonkraftwerks auch in Mietwohnungen erlaubt. Seit Mai 2024 sind die Regeln sogar noch einfacher geworden. Wichtig ist, dass du deinen Vermieter informierst und die Anlage fachgerecht installierst. Die Leistung des Wechselrichters darf 800 Watt nicht überschreiten.

Die Stromrechnung kommt

Als Tobias seine Stromrechnung erhielt, war er etwas ernüchtert. Obwohl er einen Teil seines Stroms selbst produzierte, war die Ersparnis geringer als erwartet. Ihm wurde klar, dass er den produzierten Strom besser nutzen muss, um die Kosten wirklich zu senken. Er begann zu recherchieren und stieß auf den Begriff "Eigenverbrauch". Je mehr Strom er selbst verbraucht, desto weniger muss er vom teuren Netzstrom beziehen. Die "Schere" zwischen selbst erzeugtem Strom (8-12 Cent/kWh) und Netzstrom (oft über 30 Cent/kWh) macht es lukrativ.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Wie optimiere ich meinen Eigenverbrauch?

Der Eigenverbrauch gibt an, wie viel des selbst erzeugten Stroms du direkt nutzt. Ohne Speicher liegt diese Quote typischerweise bei etwa 30%. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, kannst du zum Beispiel Geräte wie Waschmaschine oder Spülmaschine tagsüber laufen lassen, wenn die Sonne scheint. Auch das Laden von Akkus oder Powerbanks kann helfen, den Solarstrom sinnvoll zu nutzen.

Der passende Tarif muss her

Tobias erkannte, dass die Optimierung des Eigenverbrauchs nur ein Teil der Lösung ist. Auch der Stromtarif spielt eine wichtige Rolle. Viele Standardtarife sind nicht optimal für Haushalte mit Balkonkraftwerk. Er stieß auf spezielle Tarife, die den Bezug von Reststrom aus dem Netz besonders günstig machen oder sogar eine Vergütung für den eingespeisten Strom bieten.

Lohnt sich ein Tarifwechsel wirklich?

Ja, ein Tarifwechsel kann sich lohnen, besonders wenn du deinen Stromverbrauch gut kennst und ihn an die Solarproduktion anpassen kannst. Vergleiche verschiedene Tarife und achte auf Faktoren wie Grundpreis, Arbeitspreis und eventuelle Vergütungen für eingespeisten Strom. Auch Ökostromtarife sind eine gute Option, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verringern.

So findet Tobias den besten Tarif

Tobias nutzt einen Online-Tarifvergleichsrechner, der speziell auf Balkonkraftwerke zugeschnitten ist. Er gibt seinen Jahresverbrauch ein und filtert nach Tarifen mit Einspeisevergütung. Außerdem achtet er auf flexible Tarife, die sich an die aktuelle Stromproduktion anpassen. Er entscheidet sich für einen Tarif mit dynamischen Strompreisen, der ihm ermöglicht, seinen Verbrauch noch besser an die Sonnenstunden anzupassen.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Mehr als 100€ gespart

Durch den optimierten Eigenverbrauch und den Wechsel zu einem passenden Stromtarif spart Tobias nun über 100€ pro Jahr. Außerdem hat er ein gutes Gefühl, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Sein Balkonkraftwerk macht sich bezahlt – sowohl finanziell als auch ökologisch.

Wie geht es weiter?

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