E-Auto im Mietshaus

Julia, Mieterin mit E-Auto

Julia fährt ein E-Auto und sucht eine Lademöglichkeit an ihrem Mietshaus.

E-Auto
Ja
Wallbox
Nein
Mietwohnung
Ja

Lade-Dilemma

Julia sucht eine Lösung, um ihr E-Auto bequem zu Hause im Mietshaus zu laden. Die Herausforderungen sind vielfältig, aber es gibt Wege!

Einschätzung: Ladelösung finden!

Julias Wunsch

Julia wohnt in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt. Seit kurzem ist sie stolze Besitzerin eines Elektroautos. Die Freude darüber ist jedoch getrübt, denn das Laden gestaltet sich schwierig. Bisher weicht Julia auf öffentliche Ladestationen aus, was zeitaufwendig und teuer ist. Ihr größter Wunsch: Das E-Auto bequem zu Hause laden zu können, am besten über Nacht. Doch wie soll das im Mietshaus funktionieren?

Kann ich einfach eine Wallbox installieren?

So einfach ist es leider nicht. Als Mieterin benötigt Julia die Zustimmung des Vermieters für bauliche Veränderungen wie die Installation einer Wallbox. Außerdem muss geklärt werden, wer die Kosten trägt und wie der Stromverbrauch abgerechnet wird.

Das Gespräch mit dem Vermieter

Julia sucht das Gespräch mit ihrem Vermieter, Herrn Schmidt. Dieser zeigt sich grundsätzlich offen für die Idee, hat aber Bedenken hinsichtlich der Kosten und des Aufwands. Er fragt sich, ob sich auch andere Mieter für eine Lademöglichkeit interessieren und wie eine faire Abrechnung aussehen könnte. Außerdem ist er unsicher, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Dein Fall ist anders gelagert?

Nicht jede Situation passt in ein Schema. Unser Energie-Assistent kennt dieses Szenario und kann auf Abweichungen eingehen.

Wer zahlt die Installation?

Das ist ein Knackpunkt. Oft scheuen Vermieter die Investitionskosten für die Installation von Wallboxen. Es gibt jedoch Fördermöglichkeiten und Modelle, bei denen sich Mieter und Vermieter die Kosten teilen. Auch Contracting-Modelle, bei denen ein externer Dienstleister die Installation und Abrechnung übernimmt, sind eine Option.

Die Lösung liegt im Detail

Julia recherchiert und findet heraus, dass es verschiedene Lösungsansätze gibt. Eine Möglichkeit ist die Installation einer Gemeinschaftswallbox, die von mehreren Mietern genutzt werden kann. Eine andere Option ist eine individuelle Wallbox mit separatem Stromzähler. Wichtig ist eine transparente und faire Abrechnung des Stromverbrauchs, beispielsweise über einen geeichten Zähler oder eine App. Die Neuregelung des §14a EnWG erlaubt es Netzbetreibern nicht mehr, den Anschluss von Wallboxen wegen Netzüberlastung abzulehnen, sondern nur noch zu dimmen.

Ist das alles nicht kompliziert?

Ja, die Thematik ist komplex. Aber es gibt Experten, die bei der Planung und Umsetzung helfen können. Ein Elektroinstallateur kann die technischen Voraussetzungen prüfen und ein Angebot erstellen. Zudem gibt es Energieberater, die bei der Auswahl des passenden Abrechnungsmodells unterstützen.

Julias Plan

Julia beschließt, einen Elektroinstallateur zu kontaktieren und ein Angebot für die Installation einer Wallbox einzuholen. Sie informiert auch ihre Nachbarn über ihre Pläne und fragt, ob Interesse an einer gemeinsamen Ladelösung besteht. Mit den Informationen aus dem Angebot und dem Feedback der Nachbarn geht sie erneut auf ihren Vermieter zu, um gemeinsam eine passende Lösung zu finden.

Unsicher bei der Umsetzung?

Die Schritte sind klar, aber du weißt nicht, wo anfangen? Der Assistent begleitet dich durch den Prozess.

Erfolg in Sicht

Auch wenn es einige Hürden gibt: Julia ist zuversichtlich, bald ihr E-Auto bequem zu Hause laden zu können. Durch Eigeninitiative, gute Vorbereitung und die Unterstützung von Experten kann sie ihr Ziel erreichen. Die Investition lohnt sich, denn sie spart nicht nur Zeit und Geld, sondern leistet auch einen Beitrag zur Elektromobilität.

Wie geht es weiter?

Das beschreibt meine Situation

Wir helfen dir, eine Ladelösung zu finden

Zu Corrently →

Bei mir ist es etwas anders

Unser Energie-Assistent hilft bei Sonderfällen

Zum Assistenten →